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DOS von USB Stick

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Meine Erfahrungen mit Boot-fähigen USB Sticks mit MS-DOS (6.22 bzw. von Windows 98)

Prinzipiell: USB Sticks mit maximal 2 GB sind mit MS-DOS (egal welche Version) bootfähig.

Sie benötigen für einige USB Sticks zur Vorbereitung einen PC ohne Festplatte (vorher abstecken),
mit Floppy-Laufwerk und MS-DOS (ab Version 6 funktioniert jede).

Weiters einen Windows XP Rechner mit dem HP USB Tool (Suchen Sie nach cp006049.exe) und die MS-DOS Systemdateien (Suchen sie nach DOS Bootdisk). Und manchmal ist es wichtig einen Windows VISTA oder Windows 7 Rechner (ich verwende Windows 2008 x64) zum vorbereiten zur Verfügung zu haben.

Der Stick muss sich als USB-HDD im BIOS melden.
Wenn er sich als USB-ZIP meldet (je nach BIOS, manche sind da etwas flexibler),
dann existiert eine aktive Partition auf dem Stick, die vorab gelöscht werden muss.

Sticks mit Zusatzsoftware und Zusatzfunktionen (Fingerprint, Security etc.) sind nicht oder nur schwer verwendbar.

Sticks ohne ordentliche Befestigung (die hübschen ausklappbaren z.B. von Transcend) sind leider auch nicht verwendbar.

Auch jene mit Mini-CF oder SD etc. Karten und USB Adaptern sind nicht verwendbar.

Meine besten Boot Sticks sind 3 Jahre alte Samsung Mighty Drive - die es aber leider nicht mehr gibt.

Ich habe mir zum testen 5 Stück 2 GB USB Sticks gekauft um zu sehen ob sie bootfähig sind.

Ja, alle – mit einigen Problemen.

Vorab: Das ist KEINE Wertung der FUNKTIONEN der jeweiligen USB-Sticks.
Das ist eine Auflistung meiner Erfahrungen mit der Installation eines bootfähigen MS-DOS auf den jeweiligen USB-Sticks!

Verwendbar: Sandisk Cruzer Micro 2 GB (UC3 Software mit Uninstall_UC3.exe zuerst löschen, dann mit diskpart von Windows 2008/Vista/7 partition löschen und neu erstellen und NICHT formatieren, dann unter DOS formatieren) – der Stick ist aber etwas wackelig und steckt schlecht in der USB Buchse

Vorbereitung mit HP Tool unter Windows XP (auf einem Asus EEEPC 901 mit Windows XP Home) erfolgreich

Verwendbar: Sharkoon Flexi Drive EC2 (zuerst Stick löschen – mit diskpart partition löschen von Windows 2008/Vista/7 und neu erstellen und NICHT formatieren, dann unter DOS formatieren) – sonst meldet er sich als USB-ZIP und ist nicht verwendbar

Vorbereitung mit HP Tool unter Windows XP (auf einem Asus EEEPC 901 mit Windows XP Home) erfolgreich

Verwendbar: Freecom Databar (zuerst Stick löschen – mit diskpart von Windows 2008/Vista/7 und nicht formatieren, dann unter DOS formatieren) – sonst meldet er sich als USB-ZIP und ist nicht verwendbar – danach meldet er sich als A: Laufwerk – blöd und nur für BIOS Updates verwendbar.

Vorbereitung mit HP Tool unter Windows XP (auf einem Asus EEEPC 901 mit Windows XP Home) erfolgreich

Verwendbar aber zu teuer: Kingston Data Traveler Vault (zuerst Stick löschen – mit diskpart von Windows 2008/Vista/7 und nicht formatieren, dann unter DOS formatieren) – sonst meldet er sich als USB-ZIP und ist nicht verwendbar.

Vorbereitung mit HP Tool unter Windows XP (auf einem Asus EEEPC 901 mit Windows XP Home) funktionierte nicht, Formatieren unter DOS war erfolgreich.

Verwendbar aber zu kompliziert und zu teuer: Transcend USB Flash mit Advanced Fingerprint Security JF220 (zuerst mit der Transcend Software den Stick vorbereiten, eine leere Öffentliche Partition mit maximaler Größe, dann Stick löschen – mit diskpart von Windows 2008/Vista/7 und nicht formatieren, dann unter DOS 2 x – WICHTIG! – 2 X formatieren). Dafür hat der Stick ein Band dabei (als Einziger)

Vorbereitung mit HP Tool unter Windows XP (auf einem Asus EEEPC 901 mit Windows XP Home) funktionierte nicht, Formatieren unter DOS (wie oben beschrieben - 2 x formatieren - warum - keine Ahnung) war erfolgreich.

Nicht verwendbar (booten nicht): Kingston Micro SD mit USB Adapter,
Transcend Jetflash 90, kein Stick mit mehr als 2 GB.

Und noch ein WICHTIGER Tip: Betreiben Sie solche Sticks immer nur direkt am Motherboardstecker,
kein
USB Hub, kein Verlängerungskabel, nicht am vorderen USB Anschluss am PC Gehäuse.

Wenn Sie einen Boot-fähigen USB Stick benötigen und die ganze Prozedur nicht selbst machen wollen/können, können Sie einen fix und fertig bei mir bestellen, die Kosten betragen € 36,-- incl. MWST.
Den Typ überlassen Sie bitte mir, es ist nicht jeder Stick sofort lieferbar.

Wenn Sie die Portokosten übernehmen, statte ich Ihren Stick, sofern technisch möglich, gegen € 18,-- mit einem bootfähigen MS-DOS aus.

Noch habe ich keinen Shop, daher bitte telefonisch +43/664/8585826 oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

 
Exchange 2010 Service Pack 1 Transport Agents

Exchange 2010 und Exchange 2010 Service Pack 1 benutzen unterschiedliche DLL's zur Kommunikation mit Ihren Transport Agents.
Wie ich gelesen habe haben offensichtlich einige, auch prominente, Hersteller von Anti-SPAM und Virenschutzlösungen Probleme damit.

Die Lösung ist recht einfach: Alle DLL's müssen zu den neuen .NET DLL's von Exchange 2010 Service Pack 1 gebunden werden, also ausgetauscht werden.

Empfehlung: Vor dem Update einer Exchange 2010 Lösung empfehle ich die Transport Agents zu deaktivieren und zu deinstallieren.

Die neuen Versionen finden Sie in meinem Filestore - Anfragen bitte an preier@ppc.at

Gerne unterstütze ich Sie auch bei Ihrer Installation oder führe diese Remote durch gegen einen Pauschalbetrag von € 35,-- excl. MWST (mit UID auch Intra-EU Rechnungen ohne MWST)


Firma Wolfgang Preier, Sportplatzgasse 3, 7441 Pilgersdorf
Tel: +43/664/8585826, Email: preier@ppc.at, UID: ATU 44653709
Rechtsform: Einzelperson,
Oberpullendorf 1900131 - Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik
Oberpullendorf 1900111 - Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe
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